Inhaltsverzeichnis:
- Ermittlungen im Nauwieser Viertel
- Suche auf und an der Saar
- Verdacht gegen Werner S.
- Fortgesetzte Spurensuche
Ermittlungen im Nauwieser Viertel
Martin H. wurde im April als vermisst gemeldet. Am Tatort im Nauwieser Viertel fanden Beamte der Spurensicherung offenbar Blutspuren. Die Wohnung des Tatverdächtigen, des 60-jährigen Werner S., wurde zuvor gründlich gereinigt, jedoch nicht vollständig. Mehrfach waren Spezialisten vor Ort, um Beweise zu sichern.
- Blutspuren wurden sichergestellt
- Verdächtige Spuren an Mülltüten entdeckt
- Hinweise auf mögliche Beseitigung der Leiche
Die Ermittler vermuten, dass die Leiche möglicherweise in die Saar gelangt sein könnte.
Suche auf und an der Saar
Seit Mittwoch durchsuchen Taucher und Polizeiboote den Fluss. Auch Leichenspürhunde sind im Einsatz, um aufsteigende Gase zu orten, die bei der Zersetzung entstehen. Mehrere Suchabschnitte wurden abgearbeitet, doch ein Fund blieb bisher aus.
Maßnahmen der Polizei
- Einsatz mehrerer Polizeiboote
- Suche mit Tauchern
- Nutzung von Leichenspürhunden
Trotz intensiver Suche konnte bisher keine Spur des Vermissten gefunden werden.
Verdacht gegen Werner S.
Die Staatsanwaltschaft wirft Werner S. vor, Martin H. um den 13. April herum aus Habgier und zur Verdeckung einer Straftat getötet zu haben. Die beiden Männer waren nicht nur Bekannte, sondern auch Geschäftspartner. Der Verdächtige sitzt weiterhin in Untersuchungshaft.
Fortgesetzte Spurensuche
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen ohne Unterbrechung fort. Weitere Suchaktionen an der Saar sind geplant. Auch die Auswertung von Beweismitteln aus der Wohnung und den sichergestellten Gegenständen läuft. Ziel ist es, die Umstände des Verschwindens von Martin H. lückenlos zu klären.
Quelle: Tagesschau, www.globewings.net/de