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Theresienkrankenhaus in Mannheim vor Schließung
Seit Monaten sorgt die geplante Schließung des Theresienkrankenhauses in Mannheim für Diskussionen. Das traditionsreiche Haus soll bis Mitte 2026 endgültig schließen, wie die Krankenhausleitung bestätigte. Für viele Einwohner ist das ein untragbarer Zustand. Am Mittwochabend (19. November) gingen sie erneut auf die Straße, um gegen die Pläne des Brüderklinikums Julia Lanz zu demonstrieren.
Schließung des Theresienkrankenhauses Mannheim
Mannheim verliert traditionsreiches Krankenhaus
Das Theresienkrankenhaus in Mannheim steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Nach aktuellen Berichten droht dem Standort die vollständige Schließung. Rund 350 Beschäftigte müssen mit betriebsbedingten Kündigungen rechnen. Die Entscheidung sorgt in der Region für Unruhe, da das Krankenhaus seit Jahrzehnten fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Mannheim ist.
Inhaltsverzeichnis
- Versammlung im Theresienkrankenhaus
- Geplante Schließungen mehrerer Abteilungen
- Auswirkungen auf Patientenversorgung in Mannheim
- Zukunft des Brüderklinikums
Versammlung im Theresienkrankenhaus
Wie der Südwestrundfunk berichtet, fand kürzlich eine interne Mitarbeiterversammlung statt. Dort wurden die Angestellten über die geplanten Veränderungen informiert. In einer Mitteilung an die Belegschaft wurden steigende Sach- und Betriebskosten, zusätzliche Ausgaben für die Digitalisierung sowie fehlende finanzielle Unterstützung im Vergleich zu kommunalen Einrichtungen als Hauptgründe genannt. Diese Entwicklungen hätten die wirtschaftliche Lage des Hauses erheblich verschärft. Das Brüderklinikum, der Träger des Theresienkrankenhauses, möchte künftig auf hochspezialisierte medizinische Zentren setzen. Die Leitung plant, die Fachabteilungen am Standort Diako zu bündeln. Dadurch soll eine Konzentration auf bestimmte medizinische Schwerpunkte erfolgen. Für die Beschäftigten in Mannheim bedeutet das jedoch eine ungewisse Zukunft.
Geplante Schließungen mehrerer Abteilungen
Laut SWR sollen bis zu 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Anstellung verlieren. Der schrittweise Übergang in andere Kliniken ist bis zum Jahr 2026 vorgesehen. Nicht alle Bereiche können jedoch weitergeführt werden. Geplant sind folgende Schritte: Schließung der Gefäßchirurgie, der Hals-Nasen-Ohren-Belegabteilung, des Schlaflabors und der Urologie bis Ende 2025. Auflösung der Pneumologie im Jahr 2026. Verlagerung der verbleibenden stationären Abteilungen in das Diako. Damit wird der Standort Mannheim vollständig aufgelöst. Für die Region bedeutet das den Verlust eines traditionsreichen medizinischen Angebots.
Auswirkungen auf Patientenversorgung in Mannheim
Im Theresienkrankenhaus und im Diako werden derzeit jährlich rund 29.000 stationäre und etwa 59.000 ambulante Patienten versorgt. Diese Zahlen zeigen, welche Rolle die Einrichtungen im regionalen Gesundheitswesen spielen. Nach dem geplanten Umzug der Abteilungen sollen Patientinnen und Patienten weiterhin im Diako behandelt werden können. Zudem bietet das Universitätsklinikum Mannheim, das mit dem Universitätsklinikum Heidelberg fusionieren will, Ersatz für einige Fachrichtungen, die im Theresienkrankenhaus geschlossen werden. Damit soll die medizinische Versorgung in der Region aufrechterhalten bleiben.
Zukunft des Brüderklinikums
Das Brüderklinikum verfolgt eine strategische Neuausrichtung. Ziel ist eine stärkere Spezialisierung der Standorte und eine effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen. Die Konzentration auf das Diako gilt als zentraler Bestandteil dieser Strategie. Dennoch bleibt die Entscheidung umstritten, da sie den Verlust zahlreicher Arbeitsplätze und die Veränderung der Versorgungsstruktur in Mannheim mit sich bringt. Die kommenden Monate werden zeigen, wie schnell der geplante Übergang umgesetzt werden kann. Fest steht bereits jetzt, dass das Theresienkrankenhaus Mannheim in seiner bisherigen Form Geschichte sein wird.
Quelle: MANNHEIM24